Labrador Welpen Erziehung

Von Geburt an dein optimaler Begleiter – für die ganze Familie

Labrador Welpen Erziehung
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– Dein Labrador Welpe zwickt dich manchmal, pinkelt noch in die Ecken oder will nicht alleine bleiben?

– Du weißt nicht genau, wie viel und was du füttern sollst?

– Du möchtest, dass dein Welpe schnell lernt nicht an der Leine zu ziehen oder anderen Tieren hinterher zu laufen?

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Labrador Welpen Erziehung: So gehst Du es richtig an

Labrador Retriever sind ideale Familienhunde, da sie gelehrig und liebenswürdig sind. Doch der Hund fühlt sich genauso in einem lebendigen Singlehaushalt wohl. Die Rasse wurde ursprünglich gezüchtet, um erlegtes Wild dem Jäger zu apportieren, was die Fähigkeit zu absoluter Konzentration voraussetzt. Der natürliche Jagdtrieb, aber auch die Aufmerksamkeit des Tieres, sollte schon bei der Labrador Welpen Erziehung in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Dabei ist der ausgeprägte Willen des Hundes zu harter Arbeit und der Wunsch, gefallen zu wollen, von Vorteil und vereinfacht die Labrador Welpen Erziehung. Trotz allem birgt dieser freundliche Hundecharakter seine Tücken, die bei der Labrador Welpen Erziehung leicht übersehen werden können.

 

Was ist typisch für den Labrador?

Durch das offene, herzliche Wesen ist ein Labrador als Wachhund ungeeignet, da er den Einbrecher vermutlich noch freudig begrüßen würde. Der pflegeintensive Hund, der das ganze Jahr über Haare verliert, benötigt viel Auslauf und Beschäftigung. Labradore lieben das Wasser und besitzen keinen besonders starken Jagdtrieb. Dafür ist die Freude am Apportieren groß. Die Rasse ist lerneifrig und sehr intelligent, lässt sich jedoch mit Leckerlis gerne bestechen. Das kann schon bei der Labrador Welpen Erziehung genutzt werden, um das Tier in die richtige Richtung zu lenken. Der aufgeschlossene Labrador ist ebenfalls ein beliebter Therapie-, Spür- und Rettungshund.

Die Startbedingungen für eine erfolgreiche Labrador Welpen Erziehung

Ein verantwortungsvoller Züchter wird dem kleinen Tier bereits in den ersten Lebenswochen einiges beigebracht haben. Nachgefragt werden sollte vor dem Kauf immer, ob die Welpen die ersten acht Wochen mit ihrer Mutter verbracht haben. Denn auch die Fürsorge der Mutterhündin legt den Grundstein zur Labrador Welpen Erziehung. Bereits im Alter von drei Wochen sind die Sinne der kleinen Hunde voll entwickelt. Diese Phase ist auch als Prägungsphase bekannt, in der sich entscheidet, wie der Hund seine Talente im Leben später nutzt. Durch täglichen Körperkontakt lernen die Welpen, Menschen als ihresgleichen zu betrachten. Je intensiver sich um den kleinen Labrador gekümmert wird, desto kontaktfreudiger und anpassungsfähiger wird der Hund später. Der Labrador lernt, sich in die Gemeinschaft einzuordnen und den Willen der im Rudel über ihm stehenden Personen zu akzeptieren. Im Alter von zwei Monaten beginnt die Sozialisierungsphase. In einer Hundefamilie würde nun anstelle der Mutterhündin der Rüde die Erziehungsaufgaben übernehmen und die Labrador Welpen Erziehung systematisch auf ein Leben als Rudeltier ausrichten. Um die Unterordnung in ein Rudel zu trainieren, deutet der Rüde auf einen Knochen, den der Welpe nicht berühren darf. Passiert das doch, wird der junge Hund so hart abgestraft, dass er sich in der Demutsgeste auf den Rücken wirft. Lässt der Rüde von ihm ab, zeigt der Welpe durch besondere Anhänglichkeit seine Unterordnung.

 

Der Labrador Welpe kommt in die Familie

Die Sozialisierungsphase ist ideal, um den jungen Hund in seine zukünftige Familie zu geben, wo dann die Labrador Welpen Erziehung stattfindet. Der Hund lernt dann in der Familie alle Spielregeln, die für ihn relevant sind. Statt dem Rüden bist Du als Hundebesitzer und Leittier nun dafür verantwortlich, die natürlichen Anlagen des Welpen zu formen, zu fordern und zu fördern. Du wirst merken, dass dieser Übergang vom Züchter in Deine Familie dem kleinen Hund leichter fällt, als Du Dir das zu Beginn vorgestellt hast. Denn das neue Familienmitglied arrangiert sich schnell mit der neuen Umgebung. Auf keinen Fall darfst Du den Fehler machen, dem süßen Kerl eine ausgiebige Eingewöhnungszeit zu gönnen, während der gemacht werden kann, wonach dem jungen Hund gerade der Sinn steht. Mit der Labrador Welpen Erziehung musst Du schon am ersten Tag anfangen, nicht zuletzt, weil der Hund in der Anfangsphase am schnellsten lernt. Als grober Richtwert bei der Labrador Welpen Erziehung hilft Dir vielleicht, dass der Hund bis zu seiner zwölften Lebenswoche mit Kommandos wie „Sitz“, „Platz“ und „Komm“ vertraut sein und sie auch befolgen sollte. Sei am Anfang nicht ungeduldig mit Deinem Welpen. Es ist nicht so, dass er die Kommandos und Anweisungen nicht versteht. Er benötigt lediglich Zeit, sie zu verarbeiten. Daher musst Du vor allem eines bei der Labrador Welpen Erziehung an den Tag legen: Konsequenz.

 

Den Labrador Welpen stubenrein bekommen

Der Züchter wird dem Welpen zwar einige grundlegende Dinge beigebracht haben, doch wenn der kleine Labrador zu Dir kommt, ist er noch nicht stubenrein. Daher nimmt dieses Training zu Beginn viel Raum in der Labrador Welpen Erziehung ein. Der kleine Labrador sollte beim Züchter bereits gelernt haben, seinen Schlafplatz sauber zu halten. Die Kapazität der Welpenblase ist noch sehr gering. Sobald sie aufwachen, müssen sie daher sofort ihren Schlafplatz verlassen. Bei der Labrador Welpen Erziehung ist nun darauf zu achten, dass der Hund seine Geschäfte auch weiterhin konsequent draußen verrichtet. Hierzu musst Du auf die ersten Anzeichen achten. Wenn der Welpe schnüffelnd mit der Nase am Boden herumläuft, besteht akuter Handlungsbedarf. Am Anfang der Labrador Welpen Erziehung kann es sein, dass ein Geschäft auf dem Teppichboden landet, was Dich eventuell in die Verzweiflung treibt. Am besten schaffst Du Dir Desinfektionsmittel auf Vorrat an und die notwendige Portion Geduld sowie Zuversicht und Vertrauen in Deinen Welpen. Ein entspannter, fördernder Umgang ist sehr wichtig bei der Labrador Welpen Erziehung. Auf keinen Fall darfst Du Deinen kleinen Hund bestrafen oder anschreien, denn er kann den Zusammenhang mit seinem Tun nicht verstehen. Erwischst Du ihn allerdings mitten in Aktion, kannst Du Deinen Labrador mit einem konsequenten Nein sofort nach draußen befördern. Es wird Dir im Punkt Stubenreinheit bei der Labrador Welpen Erziehung unheimlich weiterhelfen, wenn Du den Welpen zu den typischen Zeiten nach draußen bringst. Also nach dem Aufstehen, nach dem Fressen und nach dem Spielen. Unter dem Strich bedeutet das, etwa alle zwei Stunden. Damit Deine Labrador Welpen Erziehung wirklich erfolgreich wird, musst Du Deinen jungen Hausgenossen loben, wenn er sein Geschäft wie geplant draußen erledigt hat. Rückschläge sind während dieser Lernphase normal. Es kann passieren, dass Dein Welpe den Aufenthalt im Garten für alles nutzt, nur nicht für die Produktion seiner Lache, aber kaum zurück in der guten Stube, sich sofort auf dem Teppich erleichtert.

 

Wenn es mit dem stubenrein werden nicht klappt

Manchmal kommt man bei der Labrador Welpen Erziehung auch an seine Grenzen. Dann hilft es, Tricks parat zu haben und sich die Tatsache zunutze zu machen, dass der junge Hund seinen Schlafplatz gerne sauber hält. Auch wenn es Dir vielleicht zunächst vorkommen mag wie Zwingerhaltung, so hat doch ein Kennel, also eine Transportbox mit Gitterstäben, ihre Vorteile bei der Labrador Welpen Erziehung. Diesen Käfig kannst Du leicht in Deiner Nähe aufstellen, wodurch sich der Labrador nicht alleine und isoliert von der Restfamilie fühlt. Sobald er sein Geschäft erledigen möchte, wird er das zu erkennen geben und Du kannst sofort entsprechend reagieren und ihn nach draußen bringen. Das klappt auch nachts. Du kannst Deinen Welpen im Kennel in Deiner Nähe behalten. Der Hund wird es schaffen, auf sein Bedürfnis aufmerksam zu machen. Sobald Du zurück mit ihm im Haus bist, muss Du ihn im Sinne einer konsequenten Labrador Welpen Erziehung sofort ohne Spielphase zurück in den Transportkorb geben. Während Du am Anfang noch öfter raus musst, werden die Schlafphasen des Welpen mit der Zeit länger, was Deine Nachtruhe freut. Auch die vollständige Stubenreinheit ist dann bereits absehbar und Du kannst Dich verstärkt anderen Aspekten der Erziehung widmen.

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In der Labrador Welpen Erziehung Kommandos beibringen

Das Kommando Nein beibringen

Wenn dem Labrador Kommandos beigebracht werden sollen, brauchst Du auch hier Geduld und Konsequenz. So sehr Dich die treuen Hundeaugen auch anschauen, darfst Du nicht in Versuchung geraten, Deinem kleinen Labrador alles durchgehen zu lassen und zu verzeihen. Das bedeutet nicht, dass Du ihm keinen Freiraum gewährst, doch Du bist nun sein Rudelführer und musst ihm Grenzen setzen. Das bereitet in der Labrador Welpen Erziehung zunächst Mühe, macht aber das Zusammenleben von Hund und Mensch deutlich leichter. Die drei großen Kommandos, um die es sich am Anfang in der Labrador Welpen Erziehung dreht, lauten „Nein“, „Komm“ und „Aus.“Du wirst Dir gar nicht vorstellen können, wie oft Du diese Worte gebrauchen wirst, denn Labradore sind kleine Lausejungen, die als Welpen immer für einen Schabernack aufgelegt sind. Das lässt übrigens auch im Alter nicht nach. Mit der Zeit wirst Du Deinem Hund von den Augen ablesen können, was er gerade im Sinn hat. Wenn Du das Kommando „Nein“ oder „Aus“ ausführst und Dein Labrador nicht reagiert, solltest Du es höchstens noch ein weiteres Mal, jedoch etwas schärfer, anwenden. Danach musst Du sofort aktiv werden. Gesetzt den Fall, Dein Labrador kratzt an den Fußleisten herum und Du gibst ihm mit einem „Nein“ zu verstehen, dass du das nicht wünschst. Dein Hund wird Dich zwar anschauen, jedoch mit seinem Werk fortfahren. Beim zweiten Kommando ist es in der Labrador Welpen Erziehung wichtig, dem Hund direkt in die Augen zu schauen. Lache dabei auf keinen Fall, Dein Welpe ist bereits in der Lage, den Ausdruck in Deinem Gesicht zu verstehen. Nutzt das Kommando nichts, hilft nur Konsequenz. Du musst Deinen Welpen von der Fußleiste wegbewegen und dabei noch einmal deutlich „Nein“ sagen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird sich Dein Labradorwelpe sofort wieder auf die Fußleiste stürzen. In der Labrador Welpen Erziehung hilft es dann, ihn mit den Fingerspitzen gezielt zu berühren und dabei einen Zischlaut von sich zu geben. Dein kleiner Welpe ist so etwas von seiner Hundemutter, aber auch den Geschwistern aus dem Wurf gewöhnt. Auf diese Weise gibst Du ihm als sein Rudelführer in der Labrador Welpen Erziehung zu verstehen, dass Du seine Sprache beherrschst.

 

Die Kommandos „Sitz“, „Komm“ und „Lauf“ beibringen

Um dem Hund in der Labrador Welpen Erziehung das Kommando Sitz beizubringen, hilft es, ihn zu sich zu rufen. Um die Aufmerksamkeit des Hundes zusätzlich zu erhöhen, hebst Du Deinen Zeigefinger in die Höhe und erzählst ihm mit deutlicher Stimme, dass er jetzt aufpassen solle. Auch hier kannst Du Dir bei der Labrador Welpen Erziehung von der Tatsache profitieren, dass der Hund aus Deinem Gesicht lesen kann. Ziehe also am besten beim Sprechen die Augenbrauen nach oben, das zeigt ihm an, jetzt besonders aufmerksam sein zu müssen. Das wird nicht sofort funktionieren, doch es hilft ungemein, den Hund zu trainieren. Wenn der Hund vor Dir steht, dann gibst Du das Kommando Sitz und drückst mit der Hand sanft, aber bestimmt, sein Gesäß nach unten. Will Dein Hund aufstehen, bewegst Du sein Gesäß wieder nach unten, schließlich soll sich Dein Welpe erst erheben, wenn Du ihm mit Kommandos wie „Komm“ oder „Lauf“ das Zeichen hierfür gibst. Bei Lauf könntest Du Deinen Hund unterstützen, indem Du eine Armbewegung von Dir weg machst, als ob Du einen Ball werfen möchtest. Bei „Komm“ kann es helfen, wenn Du erst mit dem Finger auf den Hund und dann auf Dich zeigst. Sei Dir bewusst, dass Dein kleiner Hund sämtliche Tricks anwenden wird, um Deine Konsequenz zu testen und zu untergraben. Bleib also immer standhaft, egal wie bettelnd seine Augen dreinschauen. Übertreiben solltest Du es jedoch nicht, Deinen Hund eine halbe Stunde am Stück zu trainieren reicht aus.

 

Das Kommando „Fuß“ beibringen

Wenn Dein Hund bei Fuß gehen soll, bedeutet das, er läuft neben Dir und seine Schultern befinden sich auf der Höhe Deiner Beine. Für das Spazierengehen, vor allem auf belebten Straßen, ist dieses Kommando unerlässlich. Es ist ein Trugschluß, eine automatische Laufleine, die den Hund auf Knopfdruck stoppt, könnte Dir das Leben erleichtern. Wähle besser eine normale Leine, die Deiner doppelten Armlänge entspricht. Nun solltest Du den Hund neben Dir sitzen lassen, mit der Nase nach vorne und auf Beinhöhe. Gib dann das Kommando Fuß und gehe sofort los. Nimm keine Rücksicht darauf, ob Dein Hund losläuft. Sobald er merkt, dass Du zögerst, signalisiert Du ihm Deine Unsicherheit. Der Führer eines Hunderudels ist schließlich auch nicht zaghaft. Ein Labrador wäre nicht ein Labrador, wenn er nicht versuchen würde, in eine ganz andere Richtung zu laufen als die von Dir vorgegebene. Will Dein Hund seitwärts ausscheren, rucke kurz, aber bestimmt mit der Leine seitwärts. Spanne die Leine allerdings niemals an, denn dies wird sich auch auf den Hund übertragen und ihn unruhig machen. Vergessen solltest Du bei der auf keinen Fall, Deinen Hund zu loben und zu streicheln, wenn er seine Sache gut macht.

 

Wassertraining in der Labrador Welpen Erziehung

Labradore mögen das Spiel mit dem Wasser, allerdings musst Du Deinen Welpen daran behutsam gewöhnen. Trage Deinen Hund hierfür an einem kleinen See oder Teich knietief ins Wasser, eine Hand liegt auf dem Rücken, die andere stützt den Bauch. Der Hund beginnt recht bald, zu paddeln. Entferne die Hand am Bauch und lasse die auf der Schulter erst los, wenn der Hund Sicherheit hat. Rede ihm dabei gut zu und lasse nun eine Person am Ufer nach dem Hund rufen. Begleite ihn, während er ans Ufer paddelt und lobe ihn anschließend ausführlich.

 

Fehler in der Labrador Welpen Erziehung

Labradore sind verfressen, deshalb solltest Du auf keinen Fall den Fehler machen, Deinen Hund mit einem Leckerli zu belohnen, wenn er etwas Neues gelernt hat, denn ein Leitrüde würde das auch nicht tun. Du musst auch Konsequenz zeigen, wenn Dein Welpe unerwünschtes Fressverhalten zeigt. Lass ihn weder vom Tisch stibitzen noch am Mülleimer herumwühlen. Sorge dafür, dass Dein Hund immer ausgelastet ist, schließlich wurde er zur Jagdassistenz gezüchtet. Gewöhne Deinen Hund daran, dass er auch einmal alleine bleiben muss. So einnehmend das freundliche Wesen des Tieres sein mag, Du musst Deinen Labrador unter Kontrolle halten, dass er andere nicht einfach anspringt. Es gibt verschiedene Publikationen, die Dir helfen können. Neben Fachbüchern widmen sich auch diverse Internetseiten wie diese der Thematik.