Die Labrador Welpen Ernährung ist ausschlaggebend für die weitere Entwicklung. Nur ein optimal ernährter Labradorwelpe wird einmal ein starker und gesunder Hund. Doch es gibt in der Labrador Welpen Ernährung einige Dinge zu beachten. Sowohl zu viel Futter, als auch zu wenig, schaden dem Labradorwelpen auf Dauer. Auch sollte in der Labrador Welpen Ernährung unbedingt auf das richtige Mischverhätnis von Vitaminen und Mineralien geachtet werden.

 

Labrador Welpen Ernährung bis zur 8. Woche

Labrador Welpen zufüttern und Mengen bestimmen

Zwischen der vierten und fünften Woche kann mit dem Labrador Welpen Zufüttern begonnen werden und das Mengen bestimmen eingeführt werden. Denn du diesem Zeitpunkt entwickelt sich die ersten Milchzähne und die Mutterhündin produziert weniger Milch. Das Labrador Welpen Zufüttern ist unumgänglich. Die Gewöhnung an normales Futter sollte in sehr kleinen Schritten erfolgen, denn noch besteht die Labrador Welpen Ernährung aus Muttermilch oder eben Welpenaufzuchtsmilch. Erst mit 8 Wochen ist das Milchgebiss vollständig ausgereift und die Entwöhnung abgeschlossen. Am besten wird in der Labrador Welpen Ernährung mit weichem und feuchten Dosenfutter begonnen.

Das Bestimmen der Mengen ist jetzt besonders wichtig. Besonders spezielles und leichtverdauliches Welpenfutter ist beim Labrador Welpen Zufüttern zu empfehlen. Dieses enthält spezielle auf die Bedürfnisse des Labradorwelpen abgestimmte Nährstoffe. Sie geben Energie und sorgen für eine optimale Umstellung auf Festfutter. Kurz darauf kann ebenfalls mit einem leichtverdaulichen Welpentrockenfutter begonnen werden. Da Trockenfutter eine höhere Energiedichte hat, sollte in der Labrador Welpen Ernährung unbedingt auf die richtigen Mengenverhältnisse geachtet werden, damit es zu keiner Überfütterung kommt. Wer seine Welpen Barfen, also Rohfüttern möchte, sollte die Nahrung zuerst pürieren und in kleinen Mengen anbieten.

Es kann im Laufe der Wochen zu sehr weichem Filetfleisch und festem Gemüse übergegangen werden. Knochen sollten noch nicht gefüttert werden. Es ist sogar empfehlenswert, die kleinen Hunde an verschiedene Futtermittelkonsistenzen zu gewöhnen, ohne jedoch ständig das Futter zu wechseln. Auch hier sollte man die Mengen bestimmen und beachten. So lernt der Welpe Nass-, Trocken- und Rohfutter als Essbar kennen, und es ergeben sich weniger Fütterungsprobleme in der Labrador Welpen Ernährung mit dem späteren Besitzer. Auch ist das Labrador Welpen zufüttern nur bis zur 8. Woche sinnvoll.

 

Die Labrador Welpen Ernährung ab der 8. Woche

Ist der Labradorwelpe bereits komplett auf Festfutter umgestellt, gilt es, in der Anfangszeit einiges zu beachten. So sollte die Futtersorte der Labrador Welpen Ernährung im neuen Zuhause nicht von Heute auf Morgen gewechselt werden. Dies kann zu unangenehmen Verdauungsbeschwerden, Durchfall, Verstopfung, Blähungen oder Magenschmerzen führen. Die Umstellung auf das eigene Futter sollte also schrittweise erfolgen und den kleinen Labrador nicht überlasten. Am besten empfiehlt es sich, von dem neuen Futter kleine Mengen unter das alte Futter zu mischen, und diese Mengen alle paar Tage zu erhöhen. So kann man seinen Labrador Welpen zufüttern. Mindestens zwei Wochen sollte es dauern, bis das Futter vollständig ausgetauscht ist. Dann hat der kleine Welpenmagen sich umgestellt, und es kann mit der normalen Labrador Welpen Ernährung begonnen werden, ohne den Labrador Welpen zufüttern zu müssen.

 

Nicht überfüttern, sondern richtig Mengen bestimmen!

Der Labrador ist ein großer Hund. Große Rassen sollten keinesfalls zu schnell wachsen, damit das empfindliche und noch weiche Knochengerüst nicht unnötig instabil wird. Bekommt der Hund zu viel Futter mit einer zu hohen Energiedichte, kann es passieren, dass er innerhalb weniger Wochen gen Himmel schießt. Auch wenn die meisten Hundebesitzer sich über ein schnelles Wachstum freuen, kann dieses dem erwachsenen Hund zum Verhängnis werden. Gerade der Labrador ist bekannt für verschiedene Erberkrankungen wie zum Beispiel HD (Hüftgelenksdysplasie). Diese und andere Erkrankungen können zwar vererbt werden, jedoch ist die Ernährung maßgeblich dafür verantwortlich, ob sie schlussendlich ausbrechen oder nicht. Wer dafür sorgt, seinen Labradorwelpen durch eine optimale Labrador Welpen Ernährung langsam wachsen zu lassen, hat den ersten Schritt in die richtige Richtung bereits gemacht.

 

Trockenfutter, Nassfutter oder Rohfutter in der Labrador Welpen Ernährung?

Ob Trocken-, Feucht- oder Rohfutter, jeder Hundehalter hat spezielle Vorlieben. Wichtig ist das Mengen bestimmen. Am unkompliziertesten ist sicherlich die Trockennahrung. Verhältnismäßig günstig in der Anschaffung, sehr lange Haltbarkeit und ein geringerer Verbrauch. Zudem kann Trockenfutter in der Labrador Welpen Ernährung auch über den Tag verteilt gefüttert werden, wenn beispielsweise das Hauptfutter zu Trainingszwecken genutzt wird. Trockennahrung lässt sich transportieren. Die meisten Hunde bevorzugen jedoch Feuchtfutter gegenüber der Trockennahrung. Es scheint ihren natürlichen Bedürfnissen näher zu kommen und besser zu schmecken. Feuchtfutter ist, in luftdichten Dosen verpackt, ebenfalls sehr lange haltbar, aber nicht ganz so praktisch wie das Trockenfutter. Es hat durch den hohen Feuchtanteil von etwa 80 % jedoch den Vorteil, dem Hund zusätzliche Flüssigkeit einzuverleiben und ist deutlich Energieärmer, als das Trockenfutter.

Labrador Welpen Ernährung

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Die natürlichste Fütterungsweise ist auch die, welche dem Hund am meisten Spaß macht. Die Rohfütterung, auch Barfen genannt: Hier werden echte und vor allem rohe Lebensmittel gefüttert. Gemüse wird teilweise gekocht. Richtig zusammengestellt, ist sie die natürlichste und gesündeste der drei Varianten. Der Aufwand ist verhältnismäßig hoch, da Hunde keinesfalls nur Fleischfresser sind. Wichtig ist ebenfalls ein kleiner Obst- und ein hoher Gemüseanteil. Die Zubereitung beansprucht Zeit, und manchmal ist das Füttern selbst auch mit einer kleinen Sauerei verbunden. Etwa dann, wenn der Hund stundenlang an einem fleischigen Knochen herumnagt und diesen im Haus herumträgt. Hier müssen gewisse Vorkehrungen getroffen werden. Diese Ernährungsweise bietet dem Hund in der Labrador Welpen Ernährung zudem eine beliebte Beschäftigung. Wer diesen Aufwand auf sich nimmt, wird mit einem zufriedeneren und gesünderen Hund belohnt. Zudem kostet sie im Monat nicht mehr als ein gutes Trocken- oder Nassfutter.

 

Die Qualität des Futters in der Labrador Welpen Ernährung

Ein gutes Futter erkennt man daran, dass keine künstlichen Zusatzstoffe verarbeitet wurden, und das Fleisch aus hochwertigem Muskelfleisch besteht. Tierische Nebenerzeugnisse bestehen aus echten Organen und nicht etwa aus Knochenmehl. Gutes Futter in der Labrador Welpen Ernährung enthält keinen Zucker und keine Geschmacksverstärker. Es besteht aus Muskelfleisch, Organen, Gemüse, Kräutern und evtl. aus hochwertigen Ölen. Auch Vitamine, Mineralien und Spurenelemente dürfen hinzugefügt werden, da diese bei Fertigfutter durch den Verarbeitungsprozess im Vorfeld verloren gehen können. Hier muss unbedingt auf das richtige Mischverhältnis für Welpenfutter geachtet werden. Gerade Fertigfutter, auf dem so etwas wie „Welpenfutter“ steht, muss nicht unbedingt die richtigen Mischverhältnisse für deinen Labradorwelpen aufweisen. Denn bei Hundwelpen großer Rassen sollten bestimmte Empfehlungen eingehalten werden.

Hunde sind keineswegs reine Fleischfresser. Ihr Futter sollte jedoch mindestens zu 60 % aus Muskelfleisch bestehen. Ein hoher Fleischanteil garantiert noch kein gutes Futter. Ein gutes Welpenfutter besteht aus bekömmlichen und leicht verdaulichen Fleischsorten. Tierische Proteine sind besonders wichtig für ein gutes Wachstum. Geflügel, Ei, Lamm oder Fisch bieten sich für den Labradorwelpen besonders an. Getreide wie Reis, Mais oder Hafer sind in einigen Futtern zu finden und sind besonders gut geeignet, dem Welpen Energie zu geben. Auch können zu dünne Welpen hiermit aufgefüttert werden, denn Getreide wird vom Körper in Zucker umgewandelt, welcher umgewandelt in den Fettzellen gespeichert wird. Getreide gehört nicht zur natürlichen Ernährung des Hundes und kann schlecht verwertet werden. Vor allem glutenhaltiges Getreide wie Weizen können allergische Reaktionen auslösen. in Billigfuttern wird es häufig als Füller verwendet. Häufig ist in diesen gerade mal 4 % Fleisch drin, der Rest besteht aus billigen Füllern, Schnäbeln, Krallen, Hufen, Knochenmehl und künstlich zugesetzten Vitaminen und Geschmacksverstärkern. Es sollte nicht einfach irgendein Futter gekauft werden, sondern immer auf die Inhaltsstoffe auf der Verpackung geachtet werden. Den Aufpreis für gutes Futter spart man später an Tierarztkosten ein.

 

Das richtige Mischverhältnis der Labrador Welpen Ernährung

Gerade bei Welpen großer Rassen wie dem Labrador, sollte das Mischverhältnis unbedingt beachtet werden. Welpen benötigen im Gegensatz zu einem erwachsenen Hund eine deutlich höhere Energiedichte im Verhältnis zu ihrem Gewicht. Wichtig ist, den Welpen mit allem zu versorgen was er zum Wachsen braucht. Vor allem das richtige Mischverhältnis von Calcium und Phosphor ist entscheidend für einen gesunden Knochenaufbau. Gerade der Calciumgehalt muss beim Welpenfutter, im Gegensatz zum Futter für den erwachsenen Hund, niedriger sein. Überschüssiges Calcium wird beim erwachsenen Hund einfach über den Kot ausgeschieden. Beim Welpen jedoch sofort in das Wachstum investiert. Dieser Prozess kann dazu führen, dass der Welpe zu schnell zu viel wächst und dann mit einem instabilen Knochengerüst herumläuft, welches sich im schlimmsten Fall verformen kann. Daher sollten Welpen auch wirklich Welpenfuttert erhalten und nicht etwa Futter für erwachsene Hunde. Auch sollte zu einem Alleinfuttermittel nichts mehr hinzugefüttert werden. Denn dann verschiebt sich das Celcium-Phosphor Verhältnis und gerät durcheinander. Wer seinen Hund Rohfüttert, der muss das optimale Mischverhältnis selbst zusammenstellen. hierfür empfiehlt es sich, sich unbedingt professionell mit dem Thema Barfen auseinander zu setzen, denn gerade auf eigene Faust kann viel falsch gemacht werden.

 

Mengen bestimmen, wie viel füttern?

Im Verhältnis zu ihrer Körpergröße und ihrem Gewicht, fressen Welpen mehr als erwachsene Hunde. Wieviel der Labradorwelpe zu fressen bekommt, hängt maßgeblich von seinem Alter und seinem Gewicht ab. Auch kann nicht 100 %ig pauschalisiert werden, wieviel jeder Hund bekommt. Es gibt Labradore mit einem sehr kräftigen Körperbau und welche, die eher zierlich sind. Hier sollte immer auch der Hundehalter mitentscheiden, ob der Hund etwas mehr Futter benötigt, oder ob das Futter aufgrund von etwas zu viel Babyspeck reduziert werden sollte. In der Regel sind auf den Fertigfutter-Verpackungen die Fütterungsempfehlungen bereits angegeben. Nach diesen kann sich der frisch gebackene Welpenbesitzer richten, denn je nach Marke sind die Verhältnisse ein wenig anders. Pauschal kann gesagt werden, je größer und je älter der Hund, desto weniger Futtermenge im Verhältnis zu seinem Körpergewicht.

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Ein Labradorwelpe bekommt eine Tagesration von insgesamt etwa 6 – 8 Prozent seines Körpergewichts. Ein erwachsener Labrador hingegen nur 2 – 3 Prozent seines Körpergewichts. Jedoch ist dieser Wert auch davon abhängig, welche Futterart gefüttert wird. Da Trockenfutter zum Beispiel eine besonders hohe Energiedichte hat und wenig Wasseranteil aufweist, muss davon deutlich weniger gefüttert werden, als zum Beispiel von Nassfutter. Der Wasseranteil der Nahrung entscheidet maßgeblich darüber, wie viel Prozent des Körpergewichts der Welpe zu sich nehmen soll. Doch auch hier entscheidet, wie aktiv der Welpe ist. Ein sehr lebhafter Labrador, der kaum stillsitzen kann und den ganzen Tag auf den Beinen ist, verbrennt natürlich mehr Kalorien als sehr ruhige Welpen, die lieber neben Herrchen und Frauchen auf der Couch dösen. Fütterungsdosen sind immer als sehr individuell zu betrachten. Es gilt, den Welpen lieber etwas schmaler zu halten, als zu viel Speck ansetzen zu lassen. Es sollte sich zwar an den allgemeinen Fütterungsempfehlungen orientiert werden, jedoch muss vor allem das Gefühl entscheiden. Empfehlenswert ist es zudem, den kleinen Labrador einmal wöchentlich zu wiegen. Viele Fertigfuttermittel auf ihrer Packung enthalten Mengenangaben, die sich vor allem am Gewicht des Hundes orientieren. Diese sollten unbedingt berücksichtig werden. Natürlich nur dann, wenn der Welpe sein Idealgewicht hat und nicht etwa zu dick oder zu dünn scheint. Fütterungsmengen sind immer auch mit ein bisschen Ausprobieren verbunden.

 

Wie häufig füttern?

Bis zu einem Alter von 6 Monaten sollte der Labradorwelpe 3 – 5 mal pro Tag in kleineren Mahlzeiten gefüttert werden. Die Verdauung des Welpen ist noch nicht auf einmalige Riesenportionen ausgelegt. Diese können schnell zu Magenproblemen oder Übelkeit führen. Erst ab einem Alter von ca. 6 Monaten können die häufigen Fütterungen ein wenig heruntergefahren werden. Von 5 Mahlzeiten auf 3 oder von 4 Mahlzeiten auf 2. Dies sollte nicht zu abrupt geschehen, um dem kleinen Labrador die Umstellung nicht unnötig zu erschweren. Es kann zum Beispiel dazu übergegangen werden, die 5. Mahlzeit immer etwas kleiner werden zu lassen und das Futter dafür auf die anderen Mahlzeiten 1-4 zu verteilen. Die Fütterungen sollten am besten immer zur gleichen Zeit erfolgen. Denn gerade in der Anfangsphase geht es darum, dem Welpen das Leben so leicht wie möglich zu machen. Hunde sind Gewohnheitstiere, und regelmäßige Routinen geben ihnen nicht nur Sicherheit, sie helfen ihnen auch dabei zu lernen. Wer die genauen Abstände zwischen den Fütterungen einhält, hilft seinem kleinen Labbi auch dabei, stubenrein zu werden. Stubenreinheit ist vor allem Menschensache. Der Hund lernt nur, wenn der Mensch aufmerksam ist. Kennt der Mensch die Toilettenrituale seinen Welpen, dann hat er es auch deutlich leichter, seinen Hund Stubenreinheit beizubringen.

 

Wie lange sollte man Labrador Welpen zufüttern?

Es kommt immer auf die Hunderasse und deren Wachstum an. Während sehr große Rassen wie deutsche Doggen durchaus bis zu ihrem 3. Lebensjahr wachsen können, sind kleine Rassen wie Chihuahuas bereits mit einem Jahr vollständig ausgewachsen. Der Labrador liegt dazwischen. im Schnitt stoppt das Höhenwachstum zwischen dem 12. und dem 18. Lebensmonat. Doch dann legt er im Laufe des kommenden Jahres noch ordentlich an Breite zu. Welpenfutter sollte während der Labrador Welpen Ernährung bis etwa zum 12. Monat gefüttert werden. Hier kommt es natürlich auch auf den Reifegrad des individuellen Hundes an. Der Tierarzt kann feststellen, ob die Wachstumsfugen bereits geschlossen sind, oder ob noch ein weiterer Schuss nach oben zu erwarten ist. Erst, wenn das Höhenwachstum abgeschlossen ist, sollte eine Umstellung auf die Rationen eines erwachsenen Hundes erfolgen. Jedoch sollte dies genauso schonend geschehen, wie die Umstellung von der Muttermilch zum Festfutter. Langsam und mit Geduld.

Wird der Hund zweimal am Tag gefüttert, sollte erst einmal damit begonnen werden, eine Mahlzeit allmählich durch das Erwachsenenfutter zu ersetzen. Dabei ist darauf zu achten, dass das Futtermittel im besten Fall dasselbe bleibt. Trockenfutter zum Beispiel hat eine ganz andere Verdauungszeit als Nass- oder gar Rohfutter. Um keine unnötigen Verdauungsprobleme zu verursachen, sollte Trockenfutter nur zusammen mit Trockenfutter, und Nassfutter nur zusammen mit Nassfutter gegeben werden. Wer morgens Trocken und abends Nass füttert, wird in der Regel kein Problem bekommen, da die Verdauung des vorherigen Futters bereits abgeschlossen ist. Über mindestens 2 Wochen sollte die Umstellung erfolgen. Gerade während dieser sensiblen Phase muss unbedingt auf das Gewicht des Hundes und die Fütterungsmengen geachtet werden. Der Besitzer sollte die Mengen bestimmen. Evtl. kann das Welpenfutter bereits im Voraus so angepasst werden, dass seine Energiedichte bereits dem Futter für erwachsene Hunde entspricht.

 

Fazit

Die Labrador Welpen Ernährung ist immer eine sehr individuelle Angelegenheit. Nicht jeder Welpe verträgt jedes Futter gleich gut. Nicht jeder Welpe frisst bestimmte Futtersorten gleich gern. Jeder kleine Labrador ist ein Individualist und muss als ein solcher ansehen werden. Labrador Welpen zufüttern ist also immer eine sehr individuelle Sache. Es können, was die Welpenfütterung angeht, nur Richtwerte ausgesprochen werden. Jeder muss schlussendlich selbst die passenden Mengen bestimmen. Was dem Hund gut tut, wieviel er bekommt und wie zufrieden er damit ist, muss letztendlich der Hundebesitzer entscheiden. Denn die Verantwortung liegt allein bei ihm. Nur, wer sich vorab gut informiert, wird sich an einem gesunden, fröhlichen und satten Labradorwelpen erfreuen können.

Text by **Sandra** von Textbroker

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